Blade besteht die Schweißprüfung ohne Richterbegleitung

Am Wochenende waren wir zur „34. Nachsuche auf künstlicher Fährte“ im Geisenfelder Forst.

Für mich war das unser kleines „Etappenziel“ für 2017 und ich träume schon lange davon diese Prüfung einmal zu führen.

Blade fing wie gewohnt hervorragend an und mit fortlaufender Fährte verlor ich immer mehr das Vertrauen in meinen Hund. Zu sehr damit beschäftigt nach Verweiseblättern zu suche, statt auf meinen Hund zu achten, beschlich mich immer öfter das Gefühl, dass wir von der Fährte abgekommen sind.

Das führte dazu, dass ich drei mal fast komplett zurückgriff und die Fährte wieder neu arbeitete. Blade lies sich allerdings nicht beirren und nachdem er dann endlich auch frei arbeiten durfte, zeigte er mir auch prompt unser erstes und einziges Verweiserblatt an.

Nichts desto trotz hat er mich mit großer Sicherheit zum Stück geführt und lies sich nicht von seinem schrecklich nervösen Frauchen aus dem Konzept bringen.

 

Es ist schon ein ganz besonderes Gefühl mit seinem Hund ganz alleine eine Schweißfährte zu arbeiten, von der man nichts weiß und seinem Hund blind vertrauen muss.

Ich bin sehr stolz auf Blades Leistung an diesem Tag. Trotz schwüler Gewitterluft, mit vorangegangenem Gewitterregen, haben wir zum Stück gefunden. Obwohl die Bedingungen nicht die schlechtesten waren, konnten an diesem Tag nur 2 von 6 gemeldeten Gespannen diese Prüfung bestehen.

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