B-Wurf vom Ebrachtal

Aus der Verpaarung „Big Bones vom Ebrachtal“ x „Zero Hour Licensed Lable“ haben am 3.12. im Zwinger „vom Ebrachtal“ 6 Welpen das Licht der Welt erblickt.

Den vier Hündinnen und zwei Rüden geht es gut, Tilly versorgt ihre Welpen vorbildlich. Wir freuen uns die B-chen bald besuchen zu können.

Die beiden Rüden suchen noch nach einem retrievergerechten Zuhause, wo sie ihren Anlagen entsprechend gefördert und gefordert werden.

Bei Interesse bitte telefonisch Kontakt mit Christine Kurtz aufnehmen.

www.labradorvomebrachtal.de

Wurferwartung

Anfang Dezember werden im Zwinger „… vom Ebrachtal“ braune Welpen nach unserem Bones erwartet!!!

Diese Verpaarung freut uns besonders. So ist Bones selbst vor fast 10 Jahren bei Christine Kurtz geboren worden und wird nun selbst Vater des B-Wurfes.

Wir sind sehr gespannt. Bei Interesse an einem Welpen bitte zeitnah bei Christine melden. Die Welpen bekommen die bestmögliche Prägung und werden sehr gründlich auf ihr zukünftiges Leben als Jagdbegleiter vorbereitet. Christine unterstützt ihre Welpenkäufer auch immer gerne bei der Ausbildung der Hunde.

B-Wurf vom Ebrachtal, Wurferwartung 12/19.

Prüfungen der letzten Wochen

Lange war es ruhig auf der Seite, aber wir waren keineswegs faul.
Der Sommer war geprägt von toller Hundearbeit und viel Training.
Wir sind viel herumgekommen, haben viele neue Leute kennengelernt, durfte in tollen Revieren trainieren und haben unser eigenes Revier, auf gefühlt 1000km getretenen Fährten, nochmal besser kennengelernt.

Aber nun von vorne, denn der September war unser Prüfungsmonat:

  • Am 7.09. besteht unser „Neuzugang“ Eule (Eule vom Steinadlerhorst), geführt von Daniel, die Verbandsstöberprüfung des JGHV mit voller Punktzahl!
    Somit ist Eule nun brauchbar für die Stöberjagd und somit voll Einsatzbereit.

 

  • Am 21.09. besteht RED (Hochangern Just Ready) die BLP des LCD mit tollen 309 von 310 Punkten und erarbeitet sich den Suchensieg, er war der jüngste Hund.

 

  • Am 28.09. gibt es ein kleines Highlight in meinem Hundeführerleben. Gustav (Adam vom Helbetal) besteht die Fährtenschuhprüfung auf dem Hoherodskopf. Ausgerichtet vom Landesjagdverband Hessen, ist die Hoherodskopfprüfung eine der anspruchsvollsten Schweiß-  /Fährtenschuhprüfungen Deutschlands. Gustav besteht diese Prüfung ohne Abruf im 2. Preis. Dass ein DJT sich der Aufgabe auf dem Hoherodskopf stellt und zum Ende kommt, gibt es nicht alle Tage. Ich bin unglaublich stolz auf Gustav.

 

  • Am 5.10., zum krönenenden Abschluss dieser Prüfungssaison, besteht RED die BLP, diesmal aber im DRC und mit lebender Ente.
    Er erarbeitet sich auch diesmal wieder den Suchensieg und bekommt großartige 311 Punkte (11 Punkte jeweils für Nasengebrauch und Arbeitsfreude).
    Die Arbeit hinter der lebende Ente hat allerdings alles getoppt. Er zeigt eine phänomenale Arbeit, quer über das Gewässer arbeitet er zunächst die Tropfspur der fliegenden Ente und anschließend 80 Meter weiter die Schwimmspur, stöbert in der Deckung und bringt letztendlich die Ente. Dafür bekommt Red verdiente, aber dennoch unglaubliche 12 Punkte.

 

Langsam neigen sich arbeitsintensive Wochen dem Ende zu. Nun freuen wir uns auf die bevorstehende Drückjagdsaison mit den Terriern.
Für meinen Geschmack könnten noch ein paar mehr Einladungen für die Retriever kommen.

Auf jeden Fall wird jetzt erstmal gejagt und gezeigt was wir den Sommer über gelernt haben.

2020 geht es dann weiter im Programm, wir haben (wie immer) noch viel vor!

Leider bekamen wir letzte Woche auch ein nicht ganz so erfreuliches Ergebnis. Reds Röntgenergebnisse waren in der Post.
Leider hat sich unsere Ahnung bestätigt. Er wurde mit HD: C1/E1 und ED: frei ausgewertet.
Nichts desto trotz schreckt uns das nicht ab mit ihm weiterhin zu arbeiten und ihn voll zu bejagen und zu belasten.
Gute Kondition und starke Bemuskelung sind oberstes Gebot. Die Muckis sind bei dem roten Blitz jetzt schon kein Thema 💪🏻 wir machen das Beste draus und tun alles dafür, dass er lange fit bleibt.

Blade ist die letzten Wochen verletzungsbedingt ausgefallen, auch einige Workingstests mussten wir leider absagen. Wir hoffen aber, dass es mit ihm nun stetig bergauf geht und er den Herbst und Winter über wieder voll einsatzfähig ist und auch wieder trainieren kann.

 

 

 

Gustav besteht die VSwP 40h

Gestern bin ich mit Gustl zur 40 Stunden Verbandsschweißprüfung angetreten.

Ausgerichtet vom Kreisjagdverein Gelnhausen in Suchengemeinschaft mit dem Hanauer Jagdklub in Bad Orb.

Im vergangen Jahr sind wir bereits dort zur 20 Stunden VSwP angetreten und es war – wie auch im vergangenen Jahr – ein toll organisierte Prüfung in einem traumhaften Revier mit jeder Menge Rotwild, sowie reichlich Reh- und Schwarzwild, was wir auch im Fährtenverlauf immer wieder bestätigen konnten 🙂

Gustav hat großartig gearbeitet, die Anschusssuche war innerhalb kürzester Zeit erledigt und somit der erste Nervenkitzel vorbei.

Im Fährtenverlauf hat er regelmäßig Schweiß, sowie Schnitthaar verwiesen und auch eigentlich sehr sicher gearbeitet. Er führte uns letztendlich mit dem ein oder anderen, kleinen Umweg, den er gerne genommen hätte, zum Stück.

Einen Abruf hatten wir und meine Nervosität und Unsicherheit hat uns am Ende – bei der Beurteilung unserer Arbeit – einen kleinen „Anschiss“ von den Richtern eingebracht 🙂 für Gustav waren sie voll des Lobes.

Nichts desto trotz begeistert mich seine ruhige und besonnen Art auf der Fährte immer wieder. Trotz gefühlt 500 PS unter diesem drahtigen Fell, bringt er die nötige Ruhe mit um sicher auch schwierige Situationen zu meistern.

Es macht große Freude mit ihm so zu arbeiten und zeigt mir, dass auch wilde, kleine Jagdterrier hervorragend auf der roten Fährte arbeiten können. Echte, kleine Allrounder.

Herzlichen Dank an das komplette Richterteam und allen Helfern und Mitverantwortlichen.

Ein großer Dank geht an den Reviergeber, für dieses tolle und anspruchsvolle Revier.

Und nun schauen wir neuen Herausforderungen entgegen!